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Marian, der kleine Engel (Kapitel 5)

  • Posted on Oktober 5, 2014 at 1:02
Cherub playing a Lyra

Tweet Fortsetzung von Marian, der kleine Engel   Kapitel 5   Am Montagmorgen waren Katharina und Marian schon lange bevor der Wecker klingelte wach. Beide waren aufgeregt. Katharina, weil sie einerseits Angst vor der Rache der Jungs hatte, aber andererseits freute, dass ihr Freund mit ihr zur Schule gehen würde. Marian war aufgeregt, weil es sein erster Schultag war und er sich schon riesig darauf freute. Nach dem Frühstück stapften die beiden Hand in Hand durch den weichen Schnee. Katharina strahlte über ihr ganzes Gesichtchen. Endlich war sie nicht mehr alleine und plötzlich fühlte sie sich unheimlich stark. Sie hütete…

Marian, der kleine Engel (Kapitel 4)

  • Posted on Oktober 4, 2014 at 19:40
Cherub playing a Lyra

Tweet Fortsetzung von Marian, der kleine Engel Kapitel 4 Am nächsten Morgen wachten Kathi und Marian schon um neun Uhr auf. Da Kathis Eltern noch schliefen, schlichen sie leise hinunter in die Küche und beschlossen Frühstück zu machen, um die Eltern zu überraschen. Doch bevor sie damit anfingen, zeigte Kathi Marian noch ihren großen Adventskalender. Hinter jedem Türchen befand sich ein Bildchen und eine Schokoladenfigur. Marian, der das nicht kannte, wollte wissen, was es damit auf sich habe. „Das sind vierundzwanzig Türchen und man darf jeden Tag nur eines aufmachen“, erklärte Kathi ihm. „Wenn man dann das Letzte geöffnet hat,…

Marian, der kleine Engel (Kapitel 3)

  • Posted on Oktober 4, 2014 at 19:34

Fortsetzung von Marian, dem kleinen Engel

Kapitel 3

Am nächsten Tag, es war der Samstag vor Heilig Abend, weckte Katharinas Mutter sie um neun Uhr. Ihr Vater hatte frei und sie wollten nach dem gemeinsamen Frühstück den Weihnachtsbaum kaufen gehen. Als ihre Mutter das Zimmer verlassen hatte, weckte Kathi Marian auf. „He Marian, aufstehen!“, sagte sie und strich ihm leicht über die Wange. Marian schlug die Augen auf.

„Ich habe so gut geschlafen und fühl ich wie neugeboren.“ Er streckte sich und reckte sich ausgiebig. „Meine Flügel tun auch nicht mehr so weh wie gestern Abend“, strahlte er.

Katharina hatte sich in der Zwischenzeit angezogen und rannte schnell ins Bad. Heute war nur Katzenwäsche angesagt. Ein paar Minuten später rannte sie schon wieder zurück in ihr Zimmer. „Marian, ich geh schnell frühstücken. Warte hier, ich bring dir was mit“, sagte sie und wollte zur Türe hinaus.

Marian sah sie traurig an. „Kann ich denn nicht mit?“, fragte er.

„Naja“, meinte Kathi nach kurzem Überlegen, „es kann dich ja keiner sehen. Warum nicht. Also, komm schon. Du kannst ja mit mir von meinem Teller essen. Das fällt bestimmt nicht auf.“

Zusammen gingen sie in die Küche. Kathis Eltern saßen bereits am Frühstückstisch. Sie schob Marian auf die Eckbank und setzte sich neben ihn. Sie begann sich ein Brötchen zu schmieren.

„Mama, kann ich noch einmal eine Tasse Kaba haben?“, fragte sie und streckte ihrer Mutter die leere Tasse entgegen.

„Wie, hast du sie etwas schon leer getrunken?“, fragte ihre Mutter erstaunt, stand aber auf und machte ihr eine neue Tasse Kaba.

Nach dem Frühstück zogen die Drei (Vier) dann los. Marian war ganz aufgeregt, denn er war noch nie mit einem Auto gefahren. Was hatte er alles zu erzählen, wenn er wieder im Himmel war. Ob seine Engelsfreunde ihm wohl glauben würden? Stolz saß  er neben Kathi im Auto und schaute zum Fenster hinaus.

„Sag, Marian, gefällt dir das Autofahren?“, raunte sie ihm leise ins Ohr.

„Supersternengalaktisch gut“, jubelte Marian leise zurück.

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